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Tag 3 beim Kitesurf Cup Sylt - Erster Wettkampfdurchlauf fast abgeschlossen.

Ein relativ kurzes Zeitfenster mit optimalen Windbedingungen am heutigen Nachmittag reichte noch nicht aus, um den ersten Wertungsdurchlauf am heutigen dritten Tag des Kitesurf Cup Sylt 2016 zu komplettieren. Zwar konnten weitere Läufe in der Disziplin „Freestyle“ gefahren werden, allerdings fehlen noch vier Läufe für ein offizielles Zwischenergebnis. „Der Wind war heute leider zu wechselhaft, um die Freestyle-Wertung zum Abschluss zu bringen. Für morgen sieht die Prognose jedoch sehr gut aus“, zeigt sich Ron van der Staay, Renndirektor und Hauptwertungsrichter beim Kitesurf Cup Sylt 2016, zuversichtlich.

„Das Team-Konzept kommt bei den Ridern, die nicht nur als Einzelsportler, sondern als Team alles geben müssen, und Zuschauern sehr gut an. Es schafft zusätzliche Spannung und steigert das Gesamtniveau, was gestern und heute gut zu sehen war. Wir sind außerdem begeistert, wie gut unsere Strandtribüne von den Gästen angenommen wird. Das ist Kitesurfen aus der allerersten Reihe“, sagt Thilo Trefz, Cheforganisator des Kitesurf Cup Sylt 2016 und Geschäftsführer von Brand Guides. Zudem waren die oft moderaten Winde perfekt für alle, die sich selbst mal an einem Kite probieren wollten. In der Trainer Kite-Area beim Kitesurf Cup Sylt 2016 schnupperten heute rund 50 Interessierte in die Faszination Kitesurfen hinein.

Erstmals findet das Event in diesem Jahr als Team Challenge statt: Insgesamt sechs Teams aus je zwei Fahrern treten im direkten Duell „1 gegen 1“ gegeneinander an und sammeln mit jedem gewonnen Lauf Punkte für die Gesamtwertung. Das Team, welches in der Summe aller Läufe am besten abschneidet, darf sich am Ende über den Gesamtsieg sowie 5.000 Euro Preisgeld freuen. Dem zweitplatzierten Team winken 2.500 Euro und dem drittplatzierten 1.000 Euro. Weitere 1.000 Euro gehen an das beste Mixed-Team und 500 Euro werden in der „Lucky Star“-Wertung für den außergewöhnlichsten Moment beim Kitesurf Cup Sylt 2016 vergeben. Gestiftet wird das Preisgeld erneut von der Spielbank Sylt.

Neben weiteren sportlichen Highlights war der heutige dritte Tage des Kitesurf Cup Sylt 2016 auch von kreativen Höchstleitungen geprägt. Dabei standen heute die jüngsten Besucher im Mittelpunkt, die zum Beispiel mit tollen Bastelsets vor Ort ihre ganz eigenen Kites bauen oder sich mit professionellen Gesichtsbemalungen schmücken konnten. Damit führen die Organisatoren die Kleinsten spielerisch an die Faszination Kitesurfen heran und machen deutlich, dass der Kitesurf Cup Sylt ein Event für die ganze Familie ist – kindgerechte Betreuung und Aktivitäten eingeschlossen.

Das Highlight des Abends: Vor dem ersten Viertelfinale der Fußball-EM in Frankreich, das heute Abend live in der Sunset Bar des Kitesurf Cup Sylt 2016 gezeigt wird, stellt sich mit

Mirko Slomka, Ex-Trainer des Hamburger SV, Schalke 04 und Hannover 96, ein echter Fußballexperte, passionierter Wassersportler und Freund des Kitesurf Cup Sylt ab 20:30 Uhr den Fragen aller anwesenden Gäste.

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2. Tag des Kitesurf Cup Sylt - Wettkämpfe erfolgreich gestartet

Am heutigen zweiten Veranstaltungstag hat der Kitesurf Cup Sylt 2016 auch aus sportlicher Sicht begonnen. Bei Windstärken von durchschnittlich 15 bis 16 Knoten aus vorwiegend südwestlicher Richtung herrschten am Nachmittag zeitweise gute Bedingungen, sodass die ersten Wettkampfläufe vor dem Strand von Westerland absolviert werden konnten. Leider flaute der Wind gegen 17 Uhr erneut ab, sodass kein kompletter erster Wertungsdurchlauf möglich war. Die aktuellen Vorhersagen für die kommenden Tage stimmen aber optimistisch, dass die nächsten Tage anhaltend gute Bedingungen bieten. Dessen ungeachtet erlebten schon heute zahlreiche begeisterte Zuschauer am Strand und auf der Promenade zum sportlichen Auftakt mehrere Läufe mit ersten spektakulären Tricks in unmittelbarer Strandnähe.

Für die nötige Wettkampfspannung sorgt das erstmals in diesem Jahr beim Kitesurf Cup Sylt eingeführte neue Team Challenge Konzept, bei dem sechs Teams, bestehend aus je zwei Fahrern, direkt gegeneinander antreten. Gefahren wird in dabei in den Disziplinen „Freestyle“, „Wind Slalom“ und „Big Air“, und jedes Team stellt einen Fahrer oder eine Fahrerin aus den Stilrichtungen New School und Old School. Da heute noch kein kompletter erster Wertungsdurchlauf möglich war, gibt es noch keinen offiziellen Zwischenstand. „So viel sei aber schon verraten: Entschieden ist noch lange nichts! Die nächsten Tage versprechen gute Bedingungen und spannende Wettkämpfe in allen Disziplinen“, betont Thilo Trefz, Cheforganisator des Kitesurf Cup Sylt 2016 und Geschäftsführer von Brand Guides. Bis zum Sonntag, 3. Juli, haben demnach noch alle Teams reichlich Gelegenheit, dem Gesamt-klassement ihren Stempel aufzudrücken und sich ihre Chance auf eine Podiumsplatzierung im Kampf um insgesamt 10.000 Euro Preisgeld zu sichern.

„Auch wenn der Wind heute nur für wenige Stunden optimal war, haben wir schon tolle Wettkämpfe und knappe Heats erlebt. Die Rider haben gezeigt, wie hoch das sportliche Niveau beim Kitesurf Cup Sylt 2016 ist, und allen Zuschauern am Strand Kitesurf-Action vom Feinsten geboten. So kann es weitergehen“, sagt Thilo Trefz weiter.

Neben ersten sportlichen Highlights standen für alle Aktiven und Besucher des Kitesurf Cup Sylt 2016 heute außerdem die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Mittelpunkt. Beim Barefoot Wine Beach Clean Up sammelten am Nachmittag mehr als 50 Freiwillige in nur einer Stunde circa 20 Kilogramm Müll vom Westerländer Strand der anschließend fachgerecht entsorgt wurde. Alle Helfer, darunter auch der bekannte Fußballtrainer Mirko Slomka sowie Carsten Köthe, die Radiostimme des Nordens, wurden für ihr Engagement vom Eventpartner Barefoot Wine, einer kalifornischen Weinmarke, im Anschluss mit einem Glas Wein belohnt.

„Schon im letzten Jahr haben wir gemeinsam mit Barefoot Wine diese tolle Aktion durchgeführt, die auch heute wieder ein voller Erfolg gewesen ist. Als Kiter brauchen wir intakte Küsten und Strände und wollen so unseren ganz praktischen Beitrag dazu leisten, das sensible Ökosystem Wattenmeer und den einzigartigen Strand von Westerland zu erhalten“, betont Thilo Trefz.

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