Tijn van Esch lässt sich retten - Barefoot Wine Beach Clean Up sammelt 25 kg Müll 

Nach einem für uns an der Westküste Sylts nicht fahrbaren Ostwind und einer Rettungsübung die Tijn van Esch mit seinem Liquid Force Kite dankbarer Weise übernommen hatte, war der barefoot wind beach clean up ein voller Erfolg.


Im Rahmen des gestern gestarteten Kitesurf Cups Sylt stand der heutige Tag ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes. Von 16 bis 18 Uhr fand dafür am Strand von Westerland der Barefoot Wine Beach Clean Up statt. Initiiert vom Eventpartner Barefoot Wine und unterstützt von der Surfrider Foundation, dem Surfclub Sylt sowie der Surfschule Brandenburger, beteiligten sich rund 50 Freiwillige an der Aktion „Keeping Beaches Barefoot Friendly“. Die Helferinnen und Helfer sammelten insgesamt 25 Kilogramm Müll, der anschließend fachgerecht entsorgt wurde. Dabei halfen auch Nikolas Häckel (parteilos), Bürgermeister der Gemeinde Sylt, sowie Klaus Jensen (CDU), Erster Vorsitzender des Umwelt-Küstenschutzes und Verkehrsausschusses, tatkräftig mit. 


Nikolas Häckel, Bürgermeister 

der Gemeinde Sylt: „Ich freue mich über diese sehr große Resonanz, freiwillig und ehrenamtlich etwas für unsere Umwelt, unseren Lebensraum, zu tun – auch für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, diese Aktion zu unterstützen, die eine eigentlich alltägliche Sache, nämlich den Schutz unserer Umwelt, bedeutsam in Szene setzt. Meer, Leidenschaft, Leben – das ist Sylt, das es sorgsam zu bewahren gilt.“


„Barefoot Wine lebt durch den ungewöhnlichen Umgang mit dem Thema Wein. Und so vielfältig unser Sortiment ist, so breitgefächert ist auch unser gemeinnütziges Engagement. Gemeinsam mit den Organisatoren des Kitesurf Cups Sylt, unseren Aktionspartnern und allen freiwilligen Helfern konnten wir mit dem Beach Clean Up heute einen handfesten Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das ist großartig“, freut sich Ludger Doodt von Barefoot Wine. Nach getaner Arbeit lud Barefoot Wine alle Helferinnen und Helfer zum „Surfer Cocktail of the day“ samt Austernverkostung an den eigenen Event-Stand ein. 


Rainer Uhl von der Surfrider Foundation: „Wir möchten uns herzlich bei allen aktiven Helfern bedanken. Gerade auf großen Events wie diesem ist es enorm wichtig, gemeinsam mit Veranstalter, teilnehmenden Unternehmen, lokalen Verbänden und den Besuchern ein Bewusstsein für die umweltbeeinflussenden Faktoren und die nachhaltige Nutzung zu schaffen. Die Insel Sylt lebt von der Nordsee und die gilt es zu schützen.“ 


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