Trotz Flaute: Rasanter Board-Sport beim Kitesurf Cup Sylt

Zu schwacher Wind mit durchschnittlich nur fünf bis sechs Knoten haben leider auch heute keine Wettfahrten beim Kitesurf Cup Sylt 2015 zugelassen. Die Flaute hielt die Fahrerinnen und Fahrer aber nicht davon ab, sich dennoch im Brettsport miteinander zu messen. Unter Aufsicht der beiden VIP-Judges Mirko Slomka und Carsten Köthe, die seit heute das Judging-Team des Kitesurf Cups Sylt prominent verstärken, traten die internationalen Rider in einem sogenannten „Pumptrack Race“ 


Zu schwacher Wind mit durchschnittlich nur fünf bis sechs Knoten haben leider auch heute keine Wettfahrten beim Kitesurf Cup Sylt 2015 zugelassen. Die Flaute hielt die Fahrerinnen und Fahrer aber nicht davon ab, sich dennoch im Brettsport miteinander zu messen. Unter Aufsicht der beiden VIP-Judges Mirko Slomka und Carsten Köthe, die seit heute das Judging-Team des Kitesurf Cups Sylt prominent verstärken, traten die internationalen Rider in einem sogenannten „Pumptrack Race“ gegeneinander an. Dabei fuhren jeweils zwei Rider in einem direkten Duell mit Longboards auf einem wellenförmigen Rundkurs gegeneinander. Wer den Gegner zuerst eingeholt hat oder sich in den rasanten Steilkurven am längsten auf dem Brett halten konnte, hat gewonnen. Nach mehreren Duellen ging der Sieg schließlich an Lenny Barein (31) von der Surfschule Westerland. Mehr Eindrücke hier