Oldschool-Stil ist eigentlich der typische Kite-Stil aus der Anfangszeit. Kitesurfen ist ja noch nicht so ein alter Sport. Aber er begann halt zunächst einmal aus dem Wakeboarding heraus und so war auch zunächst der Fahrstil. 

Typische Tricks sind möglichst hohe Sprünge, Board-Offs, also Sprünge, bei denen zumindest ein Fuß vom Board genommen wurde, manchmal sogar auch beide, und Rotationen.Ein wesentliches Kriterium ist die Frage „im Trapez eingehakt oder ausgehakt“ (Toby sagt „strictly hooked!“). Aber auch mit einem Board in der Hand auf Füßen über das Wasser zu laufen kann als „old“ school gelten. 

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New School ist technisch gesehen wesentlich ausgefeilter, denn im Laufe der Jahre wurden die Tricks immer raffinierter und technisch anspruchsvoller. Newschool ist zeitlich gesehen die Weiterentwicklung des Oldschool Stils. Vor allem Kiteloops und Handlepass-Sprünge, bei denen die Bar hinter dem Rücken von einer Hand zur anderen gereicht wird zählen dazu. Auch zählen die Blind-Sprünge, bzw. Blind-Landungen (also wenn der Fahrer entgegen der Blickrichtung landet) zum Bereich des Newschool

 

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Wir wollen keine Diskussion welcher Stil aus Sicht des Sportlers cooler oder anspruchsvoller ist - es geht darum "Kitesurfing at its Best" zu einem möglichst breiten Publikum zu zeigen. Das klappt mit einem Team unterschiedlich besetzten Team am Besten.