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Hugo Guias und Aurélien Petreau gewinnen die 15te Ausgabe des Kitesurf Cup Sylt in perfekten Bedingungen

Der Gesamtsieg beim Kitesurf Cup Sylt 2017 geht in diesem Jahr nach Frankreich: Das Team mit Aurélien Petreau, einer der besten Big-Air-Kiter der Welt, und Hugo Guias, Weltcup-Fahrer von 2009 bis 2014, konnte seine Führung nach dem gestrigen Wertungsdurchlauf verteidigen und freut sich neben dem Sieg über 5.000 Euro Preisgeld, gestiftet von der Spielbank Sylt. Den zweiten Platz im Gesamtklassement belegen die beiden Titelverteidiger des letzten Jahres Marian Hund, Deutscher Freestyle-Meister 2016, und Jannis Maus, Deutscher Meister 2016 und Weltmeister 2015 in der Kategorie Race. Der Hamburger Hund und der Oldenburger Maus dürfen sich damit über 2.500 Euro Preisgeld freuen. Den mit 1.000 Euro dotierten dritten Gesamtrang belegen Hannah Whiteley aus Großbritannien, dreifache britische Meisterin und Weltrangliste-Zweite 2016, und das Big-Air-Ass Nick Jacobsen aus Dänemark. Beide dürfen sich außerdem auch über 1.000 Euro Preisgeld für das beste Mixed-Team beim Kitesurf Cup Sylt 2017 freuen.

 

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Favoriten lassen Federn in der Sylter Welle

Nachdem es das Wetter in den letzten Tagen nicht gut meinte mit dem Kitesurf Cup Sylt 2017, wurden sowohl Fahrer als auch Zuschauer am heutigen Samstag für ihre Geduld mehr als belohnt. Top-Windbedingungen mit mehr als 20 Knoten aus nordwestlicher Richtung und Sonne satt sorgten für hochklassige Wertungsläufe auf dem Wasser und für gute Stimmung unter den Tausenden Besuchern am Strand von Westerland. Nach dem ersten kompletten Wertungsdurchlauf können die Top-Teams bislang nur teilweise ihrer Favoritenrolle gerecht werden.

Die aktuell größten Chancen auf den Gesamtsieg beim Kitesurf Cup Sylt 2017 haben die beiden französischen Top-Rider Aurélien Petreau, einer der besten Big-Air-Kiter der Welt, und der ehemalige Weltcup-Fahrer Hugo Guias, die das Zwischenklassement nach dem ersten Wertungsdurchlauf anführen. Auch die beiden Titelverteidiger Marian Hund und Jannis Maus liegen knapp dahinter noch in Schlagdistanz. Gleiches gilt für das Team mit Hannah Whiteley aus Großbritannien, Weltrangliste-Zweite 2016, und Nick Jacobsen aus Dänemark.